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Markteinführung magnium®

October 31st, 2008

Unseren Kunden SWS haben wir im Rahmen einer Produkteinführung mit einer crossmedial angelegten Kampagne unterstützt. Basis und Ausgangspunkt war die Entwicklung eines Produktnamens, um erkennbar zu machen, dass es sich bei der innovativen SWS Magnesium-Klemme um ein ganz besonderes Produkt handelt. Allein schon über den Namen unterscheidet sich die Klemme von konventionellen Klemmen anderer Anbieter. Der Name: magnium®. Hier fließen das Material Magnesium und die lateinische Anmutung „groß und besonders“ ineinander. Der kreative Kunstgriff war das Weglassen von Buchstaben nach dem Motto „weniger ist mehr“. Entstanden ist ein starker Name für ein starkes Produkt.

Die Einführungskampagne wurde mehrstufig und über den Einsatz einander flankierender Medien (Print- und neue Medien) durchgeführt. Herzstück war eine Direkt-Marketing-Aktion. Über ein zweistufiges Mailing wurden Bestands- und potenzielle Neukunden direkt angesprochen. Stufe 1 war ein Mailing in einer SWS Produktverpackung mit Karte, Booklet und der Magnesium-Klemme. Stufe 2 war ein Mailing in einer Präsentationsmappe mit Anschreiben, Broschüre, CD und Preisliste.

Komposition Printmedien und CD für magnium™

Übersicht Printmedien und CD für magnium®

Parallel zum ersten Mailing wurde die Microsite magnium® online gestellt. Auf dieser Site konnten sich Interessierte zwei Filme ansehen, detaillierte Informationen zu magnium™ abrufen und in einem Downloadbereich zusätzliche Infos herunterladen.

Flashmenu Microsite

Microsite magnium®

Der Film zur Magnesium-Klemme entstand zum größten Teil aus dem Rechner.

Film magnium®

Es grüßt

Thomas Koch

3D / Visual FX, Internet, Print

Produktion von Lishas Musikvideo

April 2nd, 2008
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Aktuelles Musikvideoprojekt Lisha feat. Kaye Styles – For all the lies läuft derzeit auf dem Musiksender iMusic1.

Ich möchte es nicht versäumen, euch einige facts zur Produktion des Videos zu geben. Das gesamte Video ist vor Bluescreen gedreht worden. Um bei der späteren Bearbeitung so flexibel wie möglich zu bleiben, haben wir uns für das HD-Format 720p in 50 Bildern pro Sekunde entschieden. Somit sind z.B. akzeptable Zeitlupen ohne weiteres möglich. Die Aufnahmen sind direkt von der Kamera (Sony PMW-EX1) auf eine Workstation per HD-SDI aufgenommen worden – unkomprimiert versteht sich. Die Aufnahmen haben ein knappes Terabyte an Festplattenspeicher verschlungen. Das Bluescreenstudio wurde für einen Drehtag in Anspruch genommen, das Editing hat noch mal einen Tag gedauert und die Postproduktion hat mit einer weiteren guten Woche zugelangt.

Original Bluescreen Aufnahme

Nach dem Schnitt hatten wir 66 einzelne Shots die fürs Compositing als TGA-Einzelbilder exportiert wurden. Die unkomprimierten Rohdaten waren eine sehr gute Ausgangsbasis für ein einwandfreies Keying. Die verschiedenen 3D Hintergründe wurden dann mit den Aufnahmen der Darsteller verbunden. Zudem sind die Bewegtbilder noch durch einen exzessiven Colorgrading-Workflow gelaufen um einen eigenständigen Look für das Video zu kreieren.

Die virtuellen Räume sind in Lightwave 3D entstanden. Da ich mit diesem Paket schon seit 1994 arbeite, damals noch auf einem Amiga, kannte ich hier die meisten Abkürzungen um den engen Zeitrahmen einzuhalten. Die meisten 3D- und Compositing-Aufgaben sind auf einer 64 Bit Vista dual quad core Xeon Workstation mit 16 GByte RAM realisiert worden.

Das war’s erstmal mit dem kurzen Einblick in die Produktion dieses Musikvideos. Unten könnt ihr euch das Video noch in voller Länge ansehen.

Es grüßt

Thomas Koch

Das Video in voller Länge
Das Video in voller Länge

Credits:

VFX-Supervisor: Thomas Koch
Camera: Dirk Schweitzer
Editing: Katja Schneider
Digital Artist: Boris Fries

3D / Visual FX